Günstige eSIM für Japan: Tarife ab 3,50 € im Preis-Check
Sie müssen kein Vermögen für Internet in Japan ausgeben. Hier finden Sie die preiswertesten Einstiegs-eSIMs, die Analyse des echten Preises pro Gigabyte (€/GB) und wichtige Warnungen vor scheinbaren Billig-Fallen.
1 bis 3 GB Paket
Reicht für Navigation mit Google Maps, Übersetzung und Messaging. Ab ca. 3,50 € bis 7,00 €.
5 bis 10 GB Paket
Der ideale Sweet Spot: Ausreichend Reserve für Zugverbindungen, Fotos und Recherchen für ca. 9,50 € bis 16,00 €.
10 bis 20 GB Paket
Bestes Preis-pro-Gigabyte-Verhältnis (oft unter 1,10 €/GB). Für ca. 21,50 € bis 26,00 € für 30 Tage.
Jetpac 1 GB 7 Tage
- • Preis pro GB: 3.50 €
- • Reisedauer: 7 Tage
- • Netzpartner: SOFTBANK
Saily Japan 1 GB
- • Preis pro GB: 3.67 €
- • Reisedauer: 7 Tage
- • Netzpartner: KDDI / SOFTBANK
Yesim Japan Unlimited 1 Tag
- • Preis pro GB: – €
- • Reisedauer: 1 Tage
- • Netzpartner: DOCOMO / SOFTBANK
Yesim Japan 1 GB
- • Preis pro GB: 3.70 €
- • Reisedauer: 30 Tage
- • Netzpartner: DOCOMO / SOFTBANK
Moshi Moshi 1 GB
- • Preis pro GB: 4.00 €
- • Reisedauer: 3 Tage
- • Netzpartner: SOFTBANK / KDDI
Breeze Japan 1 GB
- • Preis pro GB: 4.95 €
- • Reisedauer: 7 Tage
- • Netzpartner: DOCOMO / SOFTBANK
Wann „billig“ in Japan zur Kostenfalle wird
Worauf Sie bei günstigen eSIMs unbedingt achten müssen:
1. Der „1 GB“-Trugschluss
Ein 1 GB Paket für 4 € kostet umgerechnet 4,00 € pro Gigabyte. Ein 10 GB Paket für 15 € kostet nur 1,50 € pro GB. Wer ein zu kleines Paket kauft und in Japan nachbuchen muss, zahlt am Ende deutlich mehr als mit einem passenden 10 GB Paket.
2. Harte Drosselung vs. Datenstopp
Einige Ultra-Billiganbieter drosseln nach Aufbrauchen des Volumens auf 128 kbit/s. Damit lädt Google Maps nur noch im Schneckentempo. Bei Airalo oder Ubigi stoppt der Datenverkehr schlicht, bis Sie per Klick in der App neues Highspeed-Volumen nachladen.
3. Netzpartner im Hinterland
Extrem billige Roaming-eSIMs nutzen oft nur das SoftBank-Netz ohne Band 19. In Großstädten wie Tokio ist das hervorragend. Reisen Sie jedoch in die Japanischen Alpen, nach Hokkaido oder Shikoku, bietet das NTT Docomo-Netz (wie bei Ubigi oder Breeze) die stabilste Flächenabdeckung in Berg- und Randgebieten.
4. Latenzen über Proxy-Routing
Manche Billigtarife routen den Datenverkehr über europäische oder US-amerikanische Server. Das führt zu Ping-Zeiten von über 200 ms. Für einfaches Chatten reicht das; Google Maps Navigation fühlt sich jedoch spürbar verzögert an.